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Janoska Ensemble & Thomas Hampson

Janoska Ensemble & Thomas Hampson

KASEMATTEN

Mittwoch, 28. August 2024

Beginn: 20:00 Uhr

Einlass: 19:00 Uhr

TICKETINFOS

Kategorie 1 | EUR 99,00 (Sitzplatz)

Kategorie 2 | EUR 89,00 (Sitzplatz)

Kategorie 3 | EUR 79,00 (Sitzplatz)

Kategorie 4 | EUR 69,00 (Sitzplatz)

- JANOSKA ENSEMBLE & THOMAS HAMPSON -

- “Janoska Style“ und Werke von Robert Stolz, Cole Porter, George Gershwin, Kurt Weill u.v.m. -

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JANOSKA ENSEMBLE

Es braucht mehr als einen Satz, um zu beschreiben, was genau den Janoska-Stil ausmacht - einfach alle biografischen und künstlerischen Zutaten aufzulisten, würde zu lange dauern und diesem trotzdem nicht gerecht werden. Aber was ist es genau? Klassische Werke in neuen Arrangements, Einflüsse, die bis in die heutige Musik reichen! Ein Schlüsselelement ist die verlorene Kunst der Improvisation, insbesondere auf der Grundlage klassischer Musik. Das Janoska Ensemble schafft neue, noch nie gehörte Synergien, Brücken zwischen dem Original und seiner modernen Interpretation, gepaart mit einer Verschmelzung von Improvisation und Kreativität: kurz gesagt, den Janoska-Stil.

“Als ich das Janoska-Ensemble entdeckte, war ich sehr beeindruckt von seinem einzigartigen Klang und seinem äußerst hochwertigen virtuosen Spiel. Ihre spannenden Interpretationen und kreativen Arrangements in ihrem ganz eigenen Stil ergeben einen sehr innovativen und erfrischenden neuen Ansatz des Musizierens. Ich wünsche ihnen den großen Erfolg, den sie verdient haben!“ - Mischa Maisky, Cellist

Die vier Mitglieder des Janoska Ensembles erfüllen alle Kriterien des “Janoska Stils“: Eine solide klassische Ausbildung, jahrzehntelange Spielpraxis von Kindesbeinen an, ihr Schöpfen aus einer tief verwurzelten Musiktradition, höchste technische Perfektion und eine tiefe Spiel- und Auftrittsfreude, darunter.

Der Mann am Kontrabass, Julius Darvas, ist gleichzeitig der Moderator des Programms. Er beschreibt den “Janoska-Effekt“, wie er die Interaktion während eines Konzerts nennt, wie folgt: “Die Stimmung des Publikums wirkt sich direkt auf unsere Spielfreude aus, vor allem wenn es um Improvisationen geht: Wir geben - wir empfangen - wir geben mehr - wir empfangen mehr ... und so geht es immer weiter. Dann beginnt die Energie im Konzertsaal richtig zu zirkulieren!“

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THOMAS HAMPSON

Der amerikanische Bariton Thomas Hampson, der seit langem als einer der innovativsten Musiker unserer Zeit gilt, hat für sein einzigartiges künstlerisches Schaffen und seine kulturelle Führungsrolle unzählige internationale Auszeichnungen erhalten. Sein Opernrepertoire umfasst mehr als 80 Rollen, und seine Diskografie umfasst mehr als 170 Alben, die mehrfach nominiert und mit dem GRAMMY Award, dem Edison Award und dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurden.

Zu den Höhepunkten der Konzertsaison 2022/2023 von Thomas Hampson gehört ein Galakonzert mit dem Dallas Symphony Orchestra, Fabio Luisi und der Mezzosopranistin Susan Graham. Außerdem singt er Mahler-Lieder mit dem Baltimore Symphony Orchestra, dem Belgischen Nationalorchester, dem Trondheim Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Lyon und dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, mit dem er auch in der Philharmonie Berlin und der Elbphilharmonie Hamburg gastiert und eine wichtige Rolle beim Mahler-Festival Leipzig spielt. Auch mit dem Bassbariton Luca Pisaroni trifft Hampson für das gefeierte “No Tenors Allowed“-Programm mit den Würth Philharmonikern wieder zusammen.

Bei den Kammermusikprojekten wird Hampson im Eröffnungskonzert der Saison mit dem New Century Chamber Orchestra und Daniel Hope auftreten. Er wird beim Turku Music Festival mit Vlad Iftinca und im Muziekgebouw in Amsterdam, im Mozart-Saal in Stuttgart und auf Schloss Elmau mit Wolfram Rieger konzertieren. Außerdem singt er Schumanns Dichterliebe im KKL Luzern mit Martha Argerich.

Später in der Saison wird Hampson an die Opéra national de Paris zurückkehren, um sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Richard Nixon in Adams' Nixon in China unter der Leitung von Gustavo Dudamel zu geben.

In der vergangenen Saison spielte er die Rolle des Jan Vermeer in der Uraufführung von Stefan Wirths Girl with a Pearl Earring am Opernhaus Zürich und die Hauptrolle des Don Alfonso in Mozarts Così fan tutte am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. Hampson kehrte an das Teatro Real de Madrid zurück und reiste zum Festival Castell de Peralada, um die Titelrolle in Rufus Wainwrights Hadrian zu spielen. Auf der Konzertbühne trat er unter anderem mit den Osloer Philharmonikern und der Cellistin Sol Gabetta für ein Konzert unter der Leitung von Klaus Mäkelä, dem Sofia Philharmonic Orchestra, dem Klangforum Wien und den Prager Symphonikern auf. Er gab Orgelkonzerte mit Martin Haselböck in der Dresdner Philharmonie, mit Christian Schmitt in der Tonhalle Zürich und ein Rezital mit Wolfram Rieger in der Alten Kirche Boswil.

Hampson ist Ehrenprofessor für Philosophie an der Universität Heidelberg und Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London. Neben mehreren Ehrendoktorwürden ist er Kammersänger der Wiener Staatsoper und Commandeur de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich. Im Jahr 2017 erhielt er gemeinsam mit Wolfram Rieger die Hugo-Wolf-Medaille. Hampson ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Liedakademie Heidelberg. Zu seinen weiteren Lehrverpflichtungen gehört die Rückkehr zur vierten Ausgabe der Opernwerkstatt Waiblingen mit Melanie Diener. Im Jahr 2003 gründete er die Hampsong Foundation, mit der er die Kunst des Gesangs zur Förderung des interkulturellen Dialogs und Verständnisses einsetzt. Sein internationales Meisterklassenprogramm ist eine dauerhafte Online-Ressource von Medici.tv, der Manhattan School of Music und dem Livestream-Kanal der Hampsong Foundation.

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Informationen zu Rollstuhlplätzen und ihrer Verfügbarkeit sowie deren Bestellung erhalten Sie telefonisch unter 0316/8008-9000 oder per E-Mail an: grazer@spielstaetten.at. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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